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24 | 06 | 2017
News/Presseberichte
Deutschlands jüngste Rap-Crew kommt aus Osthessen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Geschäftsstelle   
Mittwoch, den 19. April 2017 um 13:58 Uhr

SMOG-Rapper rappen für die Jugendzahnplege Hessenalt

Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Max, Niklas, Marlon und Janis sind allesamt 10 Jahre alt, gehen in die 4. Klasse und sind die Stimmen hinter dem neuen Song der „Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege in Hessen (LAGH)“. Damit aber nicht genug: Ein professioneller Song braucht natürlich auch ein dazugehöriges Musikvideo, welches nun veröffentlicht wurde.
Mit der Produktion wurde das erfahrene Team des SMOG-Projekts „Von der Strasse ins Studio“ betraut. Seit Jahren hat sich das musikalische Konzept des Vereins bewährt. Hunderte Kinder haben bereits teilgenommen. Mehrere Millionen Male wurden die Videos des Projekts bereits bei YouTube angeklickt.
„Wir freuen uns, dass wir unser Projekt stetig weiterentwickeln können und die LAGH uns mit der Produktion beauftragt hat.“, erklärt Erwin Maisch, 1. Vorsitzender von SMOG e.V.
Von mehreren hundert Schülern wurden Max, Niklas, Marlon und Janis ausgewählt. Ein Ausstatter für die kleinen Stars wurde schnell gefunden. Spontan erklärte sich das Sporthaus im Kohlhäuserfeld bereit, die talentierten Jungs mit speziellen Sweatshirts auszustatten.
„Zuerst haben wir den Song einstudiert. Dann waren wir in einem professionellen Tonstudio. Das war schon ziemlich aufregend. Der große Videodreh, die vielen Kameras und die Action am Set waren wirklich tolle Erfahrungen.“, beschreibt der 10 jährige Niklas den Produktionsprozess.
„Es ist immer wieder beachtlich, welch großartige Leistungen junge Menschen zeigen können, wenn man ihnen die Chance dazu gibt. Die vier Jungs sind unglaublich engagiert und haben das Herz am rechten Fleck.“, erklärt Projektleiter Timm Fütterer.
altDas Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen.
„Unser Dank gilt allen Unterstützern, die uns auch dieses Mal tatkräftig geholfen haben. Zum Beispiel Leute wie die VDSIS-Kameramänner Dennis Steib und Daniel Scherber von der Werbeagentur Stillworks engagieren sich seit Jahren für das Projekt. Wir sind stolz auf die Truppe, das Ergebnis und natürlich auch auf die Kids.“, ergänzt Erwin Maisch.
Die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Vier beim Thema Zähne und Zähneputzen zu Vorbildern ihrer ganzen Generation aufsteigen können. Sicher ist, dass der Song der vier Petersberger in Kürze von Tausenden hessischen Kindern in der Schule gehört werden wird. Die Jungs sind definitiv die jüngste Rap-Crew in Deutschland – und sie kommen aus Osthessen.

Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=V60O9NVijbQ

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. April 2017 um 14:03 Uhr
 
Spende von Karl-Heinz Ludwig für SMOG-Seminar an Eichbergschule PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Geschäftsstelle   
Montag, den 03. April 2017 um 10:31 Uhr

alt

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. April 2017 um 10:35 Uhr
 
Junge Rapper mit neuem Titel für Zahnpflege unterwegs PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Geschäftsstelle   
Donnerstag, den 30. März 2017 um 12:20 Uhr

Toller Zeitungsartikel über junge Rapper aus dem Projekt "Von der Straße ins Studie" inalt der Fuldaer Zeitung. Hier dürfen wir diesen mit freundlicher Genehmigung der Fuldaer Zeitung zum Download bereitstellen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. April 2017 um 06:25 Uhr
 
Beeindruckende Bilanz bei der SMOG-Jahreshauptversammlung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Geschäftsstelle   
Montag, den 27. März 2017 um 07:32 Uhr

Im Stadtschloss in Fulda konnte der 1. Vorsitzende Erwin Maisch die Teilnehmer einer gut besuchten Jahreshauptversammlung von „Schule machen ohne Gewalt“ (SMOG) e.V. zusammen mit dem Hausherrn Bürgermeister Dag Wehner begrüßen.alt
In seinem Grußwort unterstrich Bürgermeister Wehner, der selbst auch Mitglied bei SMOG e.V. ist, die Bedeutung des Vereins für die Region. Neben Bürgermeister Timo Zentgraf von der Gemeinde Künzell waren zahlreiche Vertreter aus Behörden, befreundeten Vereinen und der Wirtschaft erschienen.
Zu Beginn der Veranstaltung wurden vier neue Mitglieder im „Club 200“ mit einem Zertifikat ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um Mitglieder, die mit einem Mindestbetrag von 200,-€ den Verein unterstützen. Aus der Hand des Vorsitzenden erhielten der Förderverein der Don Bosco Schule in Künzell, die Firma Seven Days aus Eichenzell, das Steuerbüro Frohnapfel & Partner aus Fulda und Herr Bernd Holzhauer aus Bebra die vom SMOG-Schirmherrn Rudi Völler unterschriebenen Urkunden.
Für das DEBEKA-Servicebüro Fulda und Kieferorthopädiepraxis Uhlmann waren die Urkunden bereits im Vorfeld ausgegeben worden.
Neben dem Bericht des Vorstandes durch Heide Aust informierten auch Karl-Heinz Hofmann und Rosemarie Welke vom Polizeipräsidium Osthessen über die gewaltpräventive Arbeit der Polizei in Osthessen. So wurden im letzten Jahr insgesamt 162 Buslotsen ausgebildet, 1.297 Schüler und Schülerinnen nahmen an dem gewaltpräventiven Training „Cool sein – Cool bleiben“ und  542 an den PIT-Seminaren teil.
Nicht minder umfangreiche Zahlen präsentierte Heide Aust zu den Aktivitäten des Vereins. Neben dem Internettraining „Cool and Safe“ standen Seminare in Medienkompetenz, sozialer Kompetenz, Deeskalation, Pädagogische Tage, der „Klassenrat“,  16 mehrtägige SMOG-Elternschulseminare, Streitschlichterausbildungen, 87 mehrtägige „Nicht mit mir“-Trainings in Grundschulen, die Ausbildung neuer Trainer und Trainerinnen sowie zahlreiche Infoveranstaltungen zu Buche, waren aber nur ein Teil der geleisteten Arbeit.
Auch die erheblichen finanziellen Aufwendungen für diese Arbeit zeigten im Kassenbericht die Dimensionen auf, in denen SMOG e.V. arbeitet.
„Wir danken allen Partnern, Unterstützern und Förderern, aber auch insbesondere unseren Referenten und dem Vorstand für das Engagement, ohne das ein solches Ergebnis nicht möglich wäre.“, waren sich Heide Aust und Erwin Maisch einig.
Die beiden Kassenprüfer Angela Frey und Jürgen Bohl bescheinigten der Schatzmeisterin Anke Hofmann eine hervorragende Kassenführung und die Versammlung  entlastete den gesamten Vorstand.
Dass die Arbeit von SMOG e.V. aber auch mit Enttäuschungen verbunden ist, machte Erwin Maisch an dem von SMOG e.V. mit Partnern geschaffenen Projekt „Cool and Safe“ deutlich. Dieses mehrfach international ausgezeichnete Projekt wollte der Verein in die Sprachen Englisch, Farsi und Arabisch übersetzen lassen, um so auch Flüchtlinge und Asylbewerber erreichen zu können. Hier könnten flächendeckend in ganz Deutschland sinnvolle Informationen zum Schutz der Kinder und Hilfen für die Eltern gegeben werden. Insgesamt gingen 12 Förderabsagen von staatlichen Stellen, Firmen und Stiftungen ein. Besonders enttäuschend das Desinteresse des Bundesfamilienministeriums was zu Kopfschütteln bei den Anwesenden führte.
Erfreulich, dass mit Hilfe des Kultusministeriums in Hessen und von Rotary International die Umprogrammierung von „Cool and Safe“ auf neuste Technik gesichert ist. Dieses Programm ist Bestandteil des Hessischen Grundschulangebots.

Als Highlight stellte Heide Aust die Auftritte von Sebastian Kehl als Repräsentant von SMOG e.V. bei der Sparkasse in Bad Hersfeld und von dem Extrembergsteiger Thomas Huber in Petersberg heraus, die beide zu Gunsten von SMOG e.V. auftraten.
Um die Finanzen weiter zu verbessern, bat sie die Runde bei Internetbestellungen über den Bildungsspenderbutton auf der SMOG-Homepage zu gehen und über die Homepage für SMOG beim Vereinsvoting der Rhönenergie abzustimmen.
Relativ schnell gingen die Neuwahlen von statten. Der Vorstand wurde mit Erwin Maisch an der Spitze einstimmig wiedergewählt. Für Martin Heß aus Lauterbach, der mit einem kleinen Präsent verabschiedet wurde, votierte die Versammlung einstimmig für Werner Köhler, der derzeit das Sozialamt des Vogelsbergkreises leitet, als dessen Nachfolger. Im Vorstand wechselte Wolfgang Dippel in das Amt des Schatzmeisters und Anke Hofmann als Beisitzerin.
Mit der Bemerkung „Wir sind gut aufgestellt.“ konnte Erwin Maisch die Jahreshauptversammlung mit einer erfreulichen Bilanz und einem guten Ergebnis schließen und allen gewählten Verantwortungsträgern gratulieren.
 

 
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